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Sicherheit & Smart Home
Wir setzen auf zwei Systeme statt auf zehn: Ubiquiti für Netzwerk, Videoüberwachung und Zutritt, Shelly für Licht, Beschattung und Sensorik. Beides bleibt im Haus — ohne Zwangs-Cloud und ohne Abo.

Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und die Netzwerktechnik dahinter bauen wir mit Ubiquiti: ein PoE-Switch, ein Kabel je Endpunkt, ein eigenes Netzsegment und lokale Aufzeichnung im Haus. Die Gebäudeautomation — Licht, Rollladen, Heizungsgruppen, Wasser- und Türsensorik — bauen wir mit Shelly: kleine Aktoren hinter dem vorhandenen Schalter, lokal steuerbar, ohne Herstellerzwang. Beide Systeme sind offen und lassen sich ohne Abo betreiben. Der beste Zeitpunkt ist der Rohbau, solange die Leitungen offen liegen.
Zwei Systeme, die wir wirklich beherrschen
Ubiquiti für Netzwerk, Video und Zutritt. Shelly für alles, was im Haus geschaltet und gemessen wird. Zwei Systeme statt fünf Insellösungen mit fünf Apps.
- Ubiquiti UniFi NetzwerkStruktur, Verkabelung, PoE-Switch und Access Points — die Grundlage, auf der alles Weitere läuft.
- Ubiquiti Protect VideoKameras an sinnvollen Punkten, durchdachte Blickwinkel, Nachtsicht, eine Oberfläche für alle Bilder.
- Ubiquiti AufzeichnungAuf einem Rekorder im Gebäude, verschlüsselt von außen erreichbar — eine fremde Cloud ist nicht nötig.
- Ubiquiti Access ZutrittLeser, Codes und Transponder für Haustür, Nebeneingänge und Technikräume, mit Rechten je Person.
- Ubiquiti TürsprechstelleVideo-Sprechstelle mit Anbindung an Innenstation oder Mobilgerät, im selben System verwaltet.
- Shelly Licht und BeschattungKompakte Aktoren hinter dem vorhandenen Schalter — der Schalter bleibt, wo er ist, und funktioniert weiter.
- Shelly Sensorik und MessungTür- und Fensterkontakte, Bewegung, Temperatur, Wasser- und Rauchmelder, dazu die Energiemessung je Kreis.
- Shelly ohne CloudzwangSteuerung lokal im eigenen Netz, offene Schnittstellen (MQTT, HTTP) — kein Abo, keine Bindung an einen Anbieter.

Ubiquiti am Kabel, Shelly in der Dose
Die Ubiquiti-Technik hängt am Kabel: jeder Endpunkt bekommt eine Leitung, die gleichzeitig Strom liefert, in einem eigenen Netzsegment getrennt vom übrigen Datenverkehr. Die Shelly-Aktoren sitzen dagegen dort, wo geschaltet wird — in der Schalterdose oder im Verteiler. Deshalb lässt sich der Smart-Home-Teil auch im bewohnten Bestand nachrüsten, während die Kameraverkabelung in den Rohbau gehört.

Eine saubere Grundlage
Verteilung, PoE und lokale Aufzeichnung werden als zusammenhängendes System geplant.

In die Architektur integriert
Standort, Sichtbereich und Leitungsweg stehen vor der Montage fest.

Ein Kabel je Endpunkt
Ubiquiti wird strukturiert verkabelt. Shelly-Aktoren ergänzen Licht, Beschattung und Sensorik im Raum.
So entsteht die Anlage
- Sicherheitstechnik
- Ubiquiti — Netzwerk, Video und Zutritt auf einer Basis
- Smart Home
- Shelly — Licht, Beschattung, Sensorik, Energiemessung
- Stromversorgung
- PoE, ein Kabel je Endpunkt
- Aufzeichnung
- Lokal im Gebäude, ohne Abo
- Bester Zeitpunkt
- Ubiquiti im Rohbau, Shelly auch im bewohnten Bestand
- Einsatzgebiet
- Düsseldorf und rund 15 Kilometer Umkreis
- Erste Rückmeldung
- Innerhalb von 24 Stunden an Werktagen

Wie wir arbeiten. Planung, Konfiguration und Inbetriebnahme der Ubiquiti- und Shelly-Technik übernehmen wir. Elektroinstallationsarbeiten erbringen wir gemeinsam mit eingetragenen Fachbetrieben; Koordination, Bauleitung und Gewährleistung bleiben bei uns. Ihr Vertragspartner und einziger Ansprechpartner ist die Konzept B GmbH.
- Vertragspartner
- Konzept B GmbH, Düsseldorf-Rath
- Gewährleistung
- 5 Jahre bei Bauwerken nach § 634a BGB
- Handwerksrolle
- Dachdecker sowie Maurer und Betonbauer
- Erste Rückmeldung
- Innerhalb von 24 Stunden an Werktagen
Was zur Sicherheitstechnik gefragt wird
Geht das auch nachträglich, ohne Sanierung?
Vieles ja — aber jede Leitung, die nachträglich gelegt wird, kostet mehr und sieht schlechter aus. Wenn ohnehin gebaut wird, ist der Rohbau der richtige Moment. Wir legen dann zumindest Leerrohre, auch wenn die Technik erst später kommt.
Muss ich die Aufnahmen in eine Cloud legen?
Nein. Die Aufzeichnung läuft auf einem Gerät im Haus; der Zugriff von außen erfolgt verschlüsselt. Wer eine Cloud-Anbindung möchte, kann sie haben — nötig ist sie nicht.
Was ist beim Datenschutz zu beachten?
Kameras dürfen den eigenen Grund erfassen, aber grundsätzlich nicht den Gehweg, die Straße oder das Nachbargrundstück. Im Mehrfamilienhaus kommen die Rechte der Mitbewohner und der Eigentümergemeinschaft dazu; dort ist eine Videoüberwachung nur unter engen Voraussetzungen zulässig. Wir planen die Blickwinkel entsprechend und weisen darauf hin, wo eine rechtliche Prüfung nötig ist — eine Rechtsberatung ist das nicht.
Warum Ubiquiti?
Weil Netzwerk, Kameras, Zutritt und Türsprechstelle aus einem System kommen und sich gemeinsam verwalten lassen. Das reduziert Schnittstellen, und Schnittstellen sind der Ort, an dem Gebäudetechnik erfahrungsgemäß ausfällt. Dazu kommt: die Aufzeichnung läuft auf einem Gerät im Haus, es gibt keine laufende Gebühr je Kamera. Wenn es im Einzelfall Gründe für eine andere Lösung gibt, sagen wir das.
Warum Shelly und nicht ein Markensystem des Elektroherstellers?
Weil Shelly klein genug ist, um hinter den vorhandenen Schalter zu passen. Wir müssen also weder die Schalterserie tauschen noch neue Leitungen ziehen — entscheidend, wenn nur ein Teil des Hauses saniert wird. Die Geräte laufen lokal im eigenen Netz, sprechen offene Protokolle wie MQTT und HTTP und lassen sich später in andere Systeme einbinden. Sie binden sich damit nicht an einen Hersteller und nicht an ein Abo.
Kann ich Smart Home ohne die ganze Sicherheitstechnik haben?
Ja. Der Shelly-Teil ist unabhängig und lässt sich auch im bewohnten Bestand nachrüsten, oft raumweise. Umgekehrt gilt das nicht in gleichem Maß: für Kameras und Zutritt brauchen wir Kabel, und die legt man sinnvollerweise, solange gebaut wird.
Ist das eine Alarmanlage?
Nicht automatisch. Videoüberwachung dokumentiert, eine Einbruchmeldeanlage meldet und ist ein geprüftes System mit eigenen Anforderungen — insbesondere, wenn eine Versicherung sie fordert. Wir sagen Ihnen offen, welche Anforderung mit welchem System erfüllt wird.
Sicherheitstechnik in Düsseldorf und im Umkreis
Wir planen und installieren in Düsseldorf und rund 15 Kilometern Umkreis. Wer die Anlage gebaut hat, sollte auch derjenige sein, den man bei einer Störung anruft.
- Düsseldorf-Rath
- Düsseldorf-Oberkassel
- Düsseldorf-Pempelfort
- Düsseldorf-Gerresheim
- Düsseldorf-Unterrath
- Ratingen
- Meerbusch
- Erkrath
- Neuss
- Mettmann
- Kaarst
- Hilden
- Heiligenhaus
- Duisburg-Süd
Was möchten Sie sehen und schützen?
Sagen Sie uns, um welches Objekt es geht und ob gerade gebaut wird. Für die Ubiquiti-Technik ist der Rohbau der günstigste Moment; den Shelly-Teil können wir auch später nachrüsten.
Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Das erste Gespräch dauert 30 Minuten und kostet nichts.